Unvergessliches
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Persönliche Anziehungskraft und psychische Beeinflussung
15 Lektionen zum Thema Gedankenkraft, Konzentration und Willenskraft. Autor: Atkinson, William Walker. Das, was wir als persönlicher Anziehungskraft bezeichnen, ist der subtile Strom von Gedankenwellen oder Gedankenschwingungen, die vom menschlichen Geist ausgestrahlt werden. Jeder Gedanke, der von unserem Geist erschaffen wird, ist eine Kraft von mehr oder weniger großer Intensität, die je nach dem Impuls, der ihm zum Zeitpunkt seiner Entstehung verliehen wurde, unterschiedlich stark ist. Wenn wir denken, senden wir einen subtilen Strom aus, der sich wie ein Lichtstrahl fortbewegt und seinen Einfluss auf die Gedanken anderer ausübt. Ein starker Gedanke wird sich mit einer mächtigen Kraft auf den Weg machen und oft den instinktiven Widerstand des Geistes anderer gegen äußere Eindrücke niederschlagen. Wie man starke Gedanken entwickelt und wie man sie nutzen kann, beschreibt der Autor detailliert in den fünfzehn Lektionen dieses Buches. Read more… -
Die Wildnis ruft
Auf Safari in Ostafrika Autor: Heye, Artur Ende April des Jahres 1913 stieg der Autor Heye in Nairobi aus dem Zug der Urgandabahn, der damals zweimal in der Woche von Kisumu am Victoriasee nach Mombasa am Indischen Ozean fuhr, sagte »Uff!« und reckte die von sechsundvierzig Fahrstunden steif gewordenen Glieder. Hinter ihm her torkelte, mit verschlafenem Gesicht und mit einer Menge von Foto- und Handkoffern beladen, sein getreuer schwarzer Diener Tumbo. So beginnt Heyes abenteuerliche Safari in die Wildnis Afrikas, um die reiche und bunte Tierwelt zu erleben und mit beeindruckenden Aufnahmen wieder zurückzukehren. Ob ihm das gelingt und welche Hindernisse sich ihm in den Weg stellen, darüber berichtet der Autor in diesem Buch. Read more… -
Die Uhren
Ein Abriß der Geschichte der Zeitmessung. Autor: Kindler, P. Fintan. Die Worte der Genesis: "Es wurde Abend und es wurde Morgen, ein Tag", geben uns einen Fingerzeig über das zuerst angewandte Zeitmaß: den scheinbaren Umlauf der Sonne. Nach ihrem Auf- und Untergang berechnete der Mensch die Tage, ohne jedoch damit vorläufig ein eigentliches, genaues Zeitmaß zu haben. Die fortschreitende Kultur verlangte aber bald eine genauere Messung. Das Interesse an der Zeitmessung hat bis heute ständig zugenommen, weil das moderne Leben und die Wissenschaft den Menschen immer mehr von einem exakten Zeitmaß abhängig machen. Den Werdegang der Zeitmessung bis hin zu den ersten elektrischen Uhren stellt dieses Büchlein auf interessante Weise und mit über 65 Abbildungen dar. - Die Rote Edition Bd. 21 - Read more… -
Herr der Welt
Illustrierte Ausgabe mit 33 Illustrationen. Autor: Verne, Jules. Da tönten aus seinem Munde die folgenden gotteslästerlichen Worte, die ich inmitten des Brausens des Sturmes und des Krachens der Donnerschläge verstand: »Ich... ich... der Herr der Welt!... Gleich Gott!... Gleich Gott!« Danach machte er ein Zeichen, das Turner und dessen Genosse zu deuten wussten. Es war ein Befehl, und die Unglücklichen, die ebenso wahnwitzig waren wie er, führten ihn ohne Zögern aus. Die großen Flügel weit entfaltet, erhob sich das Luftschiff, ganz wie über den Fällen des Niagara. War es damit aber zu jener Zeit den Wirbeln des Katarakts entgangen, so trug es sein wahnsinniger Flug heute mitten in die Wirbel des Gewittersturmes hinein.[...] Robur hatte seine Haltung nicht im geringsten verändert. Das Steuer hielt er in der einen, den Regulator in der andern Hand, und die Turbinen bohrten sich in die Luft ein, die Flügel schlugen auf und nieder, als ob sie brechen sollten, der Wahnsinnige aber trieb den Apparat in das schlimmste Unwetter und da hinein, wo die elektrischen Entladungen von einer Wolke zur anderen schlugen. Dazu wiederholte er mit schrecklicher Stimme: »Gleich Gott!... Gleich Gott!« Man hätte sich auf diesen Verrückten stürzen und ihn mit Gewalt hindern sollen, [...] Jules Verne versteht es auch in diesem Roman, seine Leser wieder in den Bann zu ziehen. Der Herr der Welt tritt als größenwahnsinniger Verbrecher auf, dessen Wunderfahrzeug Epouvante an die fliegenden Schiffe und tauchfähigen Autos in einigen James-Bond-Filmen erinnert. Jules Verne war damit richtungsweisend für das entsprechende Genre. Read more… -
Dr. Montessoris eigenes Handbuch
Grundsätze und Anwendung der Montessori-Methode zum Selbstlernen der Kinder. Autor: Montessori, Maria. Dies ist ein Leitfaden für die Verwendung der Montessori-Materialien im Klassenzimmer. Es zeigt, wie man ein "Kinderhaus" einrichtet - eine Lernumgebung, in der die Kinder ihre eigenen Meister sein können und frei sind, in ihrem eigenen Tempo zu lernen.… Read more… -
Das Höhlenmädchen und der Höhlenmann
Vom Autor der Tarzan Geschichten Autor: Burroughs, Edgar Rice Das blaublütige Muttersöhnchen Waldo Emerson Smith-Jones wird während einer Südseereise über Bord gespült. Er findet sich auf einer unbekannten Dschungelinsel wieder. Da er ein Feigling ist, hat er vor allem Unbekannten Angst und seine Erziehung hat ihn nicht darauf vorbereitet, im Dschungel zu überleben. Als er primitiven, mordlustigen affenähnlichen Männern begegnet, rennt er vor ihnen davon, doch als er in eine Sackgasse gerät, setzt er sich erfolgreich zur Wehr. Während er die haarigen Bestien in Schach hält, trifft er auf ein wunderschönes Mädchen, Nadara, die ebenfalls auf der Flucht ist. In einer untypischen Geste rettet er sie aus den Fängen eines Affenmanns. Sie hält ihn deshalb für einen Helden und verwechselt seine verängstigten Schreie mit Kriegsgeschrei. Deshalb nennt sie ihn Thandar, was "der Tapfere" bedeutet. Wird Thandar im Überlebenskampf seinen Ruf rechtfertigen oder wird das Höhlenmädchen Nadara seine Natur erkennen und ihn seinem Schicksal überlassen? Blick ins Buch: Read more… -
Die Hexe
Weise Frauen des Mittelalters. Autor: Michelet, Jules. Die Hexe (La sorcière) ist ein Buch über die Geschichte des Hexenwesens des französischen Historikers Jules Michelet, der den Lehrstuhl für Geschichte am Collège de France innehatte. Es wurde erstmals 1862 veröffentlicht. Im ersten Teil liefert der Verfasser eine höchst romantische Nachbildung verschiedener Hexenleben. Der zweite Teil enthält eine Geschichte der Hexerei und der dämonischen Besessenheit. Michelet diskutiert mehrere Fälle, darunter Louis Gaufridi und die Ursulinerinnen von Aix-en-Provence, Urban Grandier und die Teufel von Loudun, Madeleine Bavent und die Besessenen von Louviers. Michelet argumentiert, dass die Ausübung der Hexerei eine Form der sozialen Rebellion gegen die feudale Unterdrückung und die römisch-katholische Kirche sei. Er betrachtet die Zauberei als einen Aufstand der menschlichen Natur gegen die Schrecken und Unterdrückungen des Mittelalters. Die Teilnehmer der geheimen Religion träfen sich regelmäßig zum Hexensabbat und Schwarzen Messen. (Quelle: Wikipedia) Read more… -
Über Menschenaffen, Tierseele und Menschenseele
und Früchte vom Baum der Erkenntnis Autor: Bölsche, Wilhelm Wir sind dem wahren Geheimnis der Menschwerdung noch nie so nahe gewesen, als der Psychologe Wolfgang Köhler in dem kleinen Schimpansenparadies von Teneriffa bahnbrechende wissenschaftliche Studien an Schimpansen über den Werkzeuggebrauch im Tierreich durchführte. Gibt es Tiere, die menschengleich Früchte vom Baum der Erkenntnis gegessen haben? Es ist ein interessantes Thema, das sich zu lesen lohnt. Read more… -
Reisen eines arabischen Kaufmanns in den Sudan
Die schwarzen Königreiche Zentralafrikas - I. Darfur und II. Wadai. Autor: Ibn Umar Tunisi, Muhammad. "Reisen eines arabischen Kaufmanns in den Sudan" entführt die Leser in die faszinierende Welt der zentralafrikanischen Königreiche, wie sie von Scheich Mohammed aus Tunis im 19. Jahrhundert erlebt wurden. Der Bericht enthält eine Fülle an interessanten… Read more… -
Peking – Paris im Automobil
Die legendäre 16.000 km - Rallye 1907. Autor: Barzini, Luigi. "Gibt es jemanden, der diesen Sommer eine Fahrt per Automobil von Peking nach Paris unternehmen wird?", fragte die Pariser Zeitung Le Matin am 31. Januar 1907. Es meldeten sich 40 Teilnehmer für das Rennen an. Aufgrund unüberwindlicher Schwierigkeiten starteten letztlich doch nur fünf Teams am 10. Juni um 8:00 Uhr in Peking. Der aus einer Patrizierfamilie stammende Scipione Borghese, der Sieger dieses Rennens, schreibt an sein Teammitglied, den Journalisten und Autor Luigi Barzini: "Uns [...] erwartete allgemeiner Beifall, erwartete die Genugtuung, einen Augenblick lang die Begeisterung der großen Metropolen der Welt, der betriebsamen Städte, der stillen Flecken in ganz Europa erregt zu haben! Am Punkt der Abfahrt die geheimnisvolle Hauptstadt des rätselhaften Reiches, aus dem das Geräusch des Lebens wegen der räumlichen Entfernung und des Abstandes im Denken nur gedämpft zu uns herüberklingt; am Endpunkt der lauteste Resonanzboden der Welt, Paris, von wo jeder, auch der leiseste Hauch des Lebens sich verstärkt und in tausendfachem Echo vervielfältigt über die ganze Erde verbreitet ... Der Telegraph und die Presse, sie sind die unmittelbare Ursache der Volkstümlichkeit, deren sich unser Unternehmen zu erfreuen hatte. Diese beiden sind es, die Ihre spannende Darstellung überallhin verbreitet haben, die den eintönigen und für uns nur allzu häufig höchst verdrießlichen Zwischenfällen der Reise Interesse verlieh. ... Und das Publikum hat die Poesie gefühlt, die die einzelnen Kapitel dieser unserer modernsten Odyssee erfüllt." Leseprobe: Read more…

































































































































































































































































































