Unvergessliches
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Bewusstsein und Unsterblichkeit
Sechs Vorträge. Autor: Schleich, Carl Ludwig. Schleich gibt in diesem Werk als Erster eine physiologische Darstellung der Vorgänge, welche zu einem Ichgefühl führen. Ihm steht als erfahrener Mediziner das Experiment der Narkose zur Seite, um für diese Art von Geistigkeit eine anatomisch-physiologische Basis zu finden. Mit Schleich werden wir einem größeren Wunder begegnen: der Individualität. Read more… -
Die idealistischen Grundwerte unserer Kultur
Wahre Menschlichkeit. Autor: Verweyen, Johannes M. Seit den Tagen des Sokrates, der nach einem aristotelischen Wort "die Philosophie vom Himmel auf die Erde" holte, zieht sich bis in die Gegenwart eine Kette von Persönlichkeiten, die es als den höchsten Sinn ihres Lebens verstanden, am Bau des Tempels reiner Menschlichkeit mitzuschaffen. Einer der sich für dieses Bauwerk der Menschlichkeit auf vorbildliche Weise eingesetzt hat, ist der Autor Johannes M. Verweyen. Hier liegt nun eine neue und aktualisierte Ausgabe eines seiner bedeutendsten Werke vor. Read more… -
Peking – Paris im Automobil
Die legendäre 16.000 km - Rallye 1907. Autor: Barzini, Luigi. "Gibt es jemanden, der diesen Sommer eine Fahrt per Automobil von Peking nach Paris unternehmen wird?", fragte die Pariser Zeitung Le Matin am 31. Januar 1907. Es meldeten sich 40 Teilnehmer für das Rennen an. Aufgrund unüberwindlicher Schwierigkeiten starteten letztlich doch nur fünf Teams am 10. Juni um 8:00 Uhr in Peking. Der aus einer Patrizierfamilie stammende Scipione Borghese, der Sieger dieses Rennens, schreibt an sein Teammitglied, den Journalisten und Autor Luigi Barzini: "Uns [...] erwartete allgemeiner Beifall, erwartete die Genugtuung, einen Augenblick lang die Begeisterung der großen Metropolen der Welt, der betriebsamen Städte, der stillen Flecken in ganz Europa erregt zu haben! Am Punkt der Abfahrt die geheimnisvolle Hauptstadt des rätselhaften Reiches, aus dem das Geräusch des Lebens wegen der räumlichen Entfernung und des Abstandes im Denken nur gedämpft zu uns herüberklingt; am Endpunkt der lauteste Resonanzboden der Welt, Paris, von wo jeder, auch der leiseste Hauch des Lebens sich verstärkt und in tausendfachem Echo vervielfältigt über die ganze Erde verbreitet ... Der Telegraph und die Presse, sie sind die unmittelbare Ursache der Volkstümlichkeit, deren sich unser Unternehmen zu erfreuen hatte. Diese beiden sind es, die Ihre spannende Darstellung überallhin verbreitet haben, die den eintönigen und für uns nur allzu häufig höchst verdrießlichen Zwischenfällen der Reise Interesse verlieh. ... Und das Publikum hat die Poesie gefühlt, die die einzelnen Kapitel dieser unserer modernsten Odyssee erfüllt." Leseprobe: Read more… -
Atlantis
oder Poseidons Paradies. Autorin: Birkmaier, Elizabeth G. Das Buch mit dem engl. Titel "Poseidon's Paradise - The Romance of Atlantis", handelt von der Insel der griechischen Sage, deren Herrscher korrupt sind. Diese geht nach einem Erdbeben unter, doch zwei entführte europäische Königskinder entkommen in das spätere Griechenland, das sie mit Hilfe der atlantischen Überlieferung zu zivilisieren beginnen. Read more… -
Persönlichkeit und Unsterblichkeit
In welcher Form existiert ein Weiterleben nach dem zeitlichen Ende? Autor*innen: Ostwald, Wilhelm. Das hier veröffentlichte Buch ist die deutsche Übersetzung eines Vortrages, den der Nobelpreisträger Wilhelm Ostwald an der Harvard-Universität in den Vereinigten Staaten gehalten hat. Der Vortrag folgte der Bestimmung, dass er sich auf die Unsterblichkeit des Menschen beziehen, und dass die Wahl des Vortragenden nicht durch sein religiöses Bekenntnis oder seinen Beruf beschränkt sein soll, damit die Wahrheit durch eine möglichst allseitige Behandlung des Problems zutage treten könne. Es ist ein außergewöhnlicher Text, der nun endlich wieder neu aufgelegt wurde. Read more… -
Der Ursprung der Kunst
Autor: Bölsche, Wilhelm. Wie kommt der Mensch zur Kunst? Was ist ihre Abstammung? Kunst ist laut Wikipedia vom Ursprung her eine kultische Erscheinung, die sich zeitgleich oder im Zusammenhang mit vorzeitlichen Kulten oder Religionen entwickelte. Sowohl Malerei und Skulptur als auch Musik und Tanz treten bereits in der Altsteinzeit in Erscheinung. Zu den frühesten Zeugnissen von Kunst gehören die knapp 40.000 Jahre alten Elfenbeinfiguren aus dem Lonetal, die Flöten aus dem Geißenklösterle oder die Höhlenmalereien aus der Grotte Chauvet. Historisch entwickelten sich die Künste aus ihrem Beitrag zur materiellen Organisation von Kulten und Ritualen. In der Frühzeit menschlicher Entwicklung ist das Auftreten von Kunst einer von mehreren Indikatoren für die Bildung von Bewusstsein und menschlichem Denken. Eine populäre Darstellung über den Ursprung der Kunst vom Schöpfer des modernen Sachbuchs. Read more… -
Die Kultur der Azteken
Mit einem Anhang Große Landesausstellung Baden-Württemberg "Azteken" im Lindenmuseum. Autor: Prescott, William. "Von dem ganzen ausgedehnten Reich, das einst die Herrschaft Spaniens in der Neuen Welt anerkannte, ist kein Teil an Wichtigkeit und Reiz mit Mexiko zu vergleichen; und dies ebenso wohl hinsichtlich der Mannigfaltigkeit seines Bodens und Himmelstriches, der unerschöpflichen Menge seiner Schätze aus dem Steinreich, seiner beispiellos großartigen und malerischen Gegenden, des Charakters seiner alten Bewohner, die nicht nur in ihrer geistigen Begabung die anderen nordamerikanischen Stämme überragen, sondern uns durch ihre Denkmäler an die ursprüngliche Bildung Ägyptens und Hindustans erinnern, als wegen der eigentümlichen Umstände seiner Eroberung, die so romantisch und reizend ist, wie irgend eine Sage von normannischen oder italienischen Barden des Rittertums." Es ist das Land der ehemaligen Mexikaner oder Azteken. So fängt Dieses Buch über die Kultur der Azteken an. Es ist nicht nur in fachlicher Hinsicht ein fundiertes Werk des Autors und Historikers William Prescott, sondern auch in stilistischer und erzählerischer Hinsicht ein Lesegenuss. Blick ins Buch: Read more… -
Eine unerschrockene Frau reist um die Welt
Drei Bände in Neusatz und neuer Rechtschreibung. Autorin: Pfeiffer, Id. Zu ihrer Weltreise brach Ida Pfeiffer im Mai 1846 auf, über Hamburg gelangte sie nach Rio de Janeiro. In Brasilien entkam sie nur knapp einem Mordanschlag. Im Februar 1847 machte sie die gefürchtete Schiffspassage durch die stürmischen Gewässer um Kap Horn nach Valparaíso in Chile. Über Tahiti, wo sie von der Königin empfangen wurde, erreichte sie Macau, danach Hongkong und Kanton. In diesen Orten war das Auftreten einer weißen Frau ein so außerordentliches Ereignis, dass sie immer wieder in Bedrängnis geriet. Über Singapur ging es weiter nach Ceylon, von dort nach längeren Exkursionen Ende Oktober 1847 nach Südindien. Hauptsächliche Stationen ihrer Reise durch den indischen Subkontinent waren Kalkutta, Benares und Bombay. Sie fand Aufnahme in den Häusern reicher und vornehmer Inder, nahm an einer Tigerjagd teil, legte aber auch weite Strecken auf Ochsenkarren zurück. Im April 1848 reiste sie weiter nach Mesopotamien und Persien, sie besuchte Bagdad, begleitete Karawanen durch die Wüste, sah die Ruinen von Babylon und Ninive, wurde von Räubern bedroht. Der britische Konsul in Täbris, ein Landeskenner, war von der Kühnheit ihrer Unternehmungen tief beeindruckt. Über Armenien, Georgien, Odessa, Konstantinopel und Athen ging es nach Hause. Die Aufzeichnungen von dieser Reise erschienen 1850 in drei Bänden. (Quelle: Wikipedia Seite Ida Pfeiffer). Die hier vorgestellte Neuauflage enthält die ursprünglichen drei Bände, wurde in die aktuelle Rechtschreibung konvertiert und ist in moderner Antiqua-Schrift gedruckt. Read more… -
Ketzer
Warum ich nichts für Ketzerei übrig habe. Autor: Chesterton, Gilbert K. "Ketzer" ist eine Sammlung von 20 Beiträgen von G. K. Chesterton. Während die Kapitel von "Ketzer" sich auf bekannte Persönlichkeiten beziehen, sind die Themen, die er diskutiert, für die "vagen Modernen" des 21. Jahrhunderts ebenso universell wie für die des 20. Er zitiert ausführlich und argumentiert ausgiebig gegen den Atheisten Joseph McCabe, äußert sich in scharfen Tiraden über seinen engen persönlichen Freund und intellektuellen Rivalen George Bernard Shaw sowie über Friedrich Nietzsche, H. G. Wells, Rudyard Kipling und eine Reihe anderer wichtiger Intellektueller seiner Zeit, von denen er viele persönlich kannte. Zusammen mit der Orthodoxie wird dieses Buch als zentraler Bestandteil von Chestertons Moraltheologie angesehen, die heutige Leser nach wie vor fasziniert. Read more… -
Der Weg zu Wohlstand und Reichtum
Goldene Regeln für den Aufbau einer selbstständigen Existenz. Autor: Barnum, P. T. Der Weg zum Reichtum ist, wie einer der Gründerväter der Vereinigten Staaten sagt, "so klar wie der Weg zur Mühle". Es besteht einfach darin, weniger auszugeben, als wir verdienen; das scheint ein sehr einfaches Problem zu sein. Wahre Wirtschaft wird dennoch oft falsch verstanden, und die Menschen gehen durchs Leben, ohne richtig zu verstehen, was dieses Prinzip ausmacht. Es gibt Menschen, die denken, dass die Wirtschaft darin besteht, Käsestückchen und Kerzenstummel zu sparen, zwei Pence von der Rechnung der Waschfrau abzuschneiden und alle möglichen kleinen, gemeinen und schmutzigen Dinge zu tun. Wirtschaft ist keine Gemeinheit. Was wahre Wirtschaft in Wirklichkeit ist, darüber schreibt der berühmte Schausteller und Politiker P. T. Barnum in diesem Buch und stellt die heute immer noch gültigen Regeln auf, deren Befolgung zu Wohlstand und Reichtum führen. Blick ins Buch: Read more…





































































































































































































































































































